Peschici (quelle: Visual Puglia )
Die Stadt Peschici steht auf einem steil ins Meer abfallenden Felsen und überblickt eine der schönsten Buchten Italiens. Der Name ’Peschici’ stammt vermutlich aus dem Slawischen. In der Tat erhielt Sueripolo, Kapitän der Slawen, nachdem er die Sarazenen verjagte, vom Kaiser zwei Kolonien : Vico und Peschici. Im Zentrum von Peschici ragt die Burg empor, die den älteren vom modernen Stadtteil abgrenzt. Eine Entdeckungsreise durch den historischen Stadtkern bietet auch atemberaubende Ausblicke auf die bunt schimmernde Bucht mit ihren zahlreichen Grotten und die sich im klaren Wasser spiegelnden Strandkiefern, die am Felshang wachsen. Einer der schönsten Strände sind sicher die Bucht von Manacore, der Gustai Strand und die Bucht Turco. An der Küste von Peschici, Richtung Vieste, kann man nicht nur die alten Wachttürme, sondern auch die TRABUCCHI bewundern. Trabucchi sind hölzerne Strukturen aus in den Felsen gerammte Pfähle und Seile, an denen ein großes, ins Meer gelassenes Fischernetz befestigt ist. Ein herkömmliches Fischfangsystem der Fischer von Peschici.
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Das Gebiet der Daunia und des Gargano weist eine große Vielfalt an Landschaften auf: die sanften Hügel des Tals des Flusses Fortore, des daunischen Subapennins und des Tals des Flusses Ofanto, den Nationalpark des Gargano, die Hochebene des Tavoliere delle Puglie und der unberührte Tremiti-Archipel. Im Tafelland mit seinen unendlichen Kornfeldern, auf denen das Auge ruht, ohne bis zum Horizont irgendeine Erhebung wahrzunehmen, liegt Foggia, das sich wie San Severo und Cerignola der Landwirtschaft widmet. Das grünste Gebiet Apuliens, der Nationalpark des Gargano, zeichnet sich durch seine Vegetation aus, die von Wäldern bis zur mediterranen Macchia reicht. Die fünf Inseln des Tremiti-Archipels gelten als wahres Naturparadies. Die Wassertiefen, die Grotten und die von Wellen und Wind bewirkten Erosionen sind von unwiderstehlichem Reiz für Taucher und für alle, die das Meer lieben.
Der Tremiti-Archipel liegt nördlich des Nationalparks des Gargano. Zwei der Inseln sind bereits seit dem Altertum bewohnt, und die großartige natürliche Szenerie, in die sie sich einfügen, wird durch die zahlreichen Geschichten und Legenden bereichert, die seit Jahrhunderten überliefert werden und von der starken Bindung zwischen den Inselbewohnern, dem Meer und der Natur erzählen
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Der Nationalpark des Gargano erstreckt sich über das ganze gleichnamige Vorgebirge und umfasst auch den Tremiti-Archipel. Zahlreich und in einigen Fällen ganz selten, wenn nicht sogar einmalig, sind die geschützten Lebensräume des Parks. Das Waldgebiet der Foresta Umbra ist das letzte übrig gebliebene Beispiel einer Landschaft, die in der Vorgeschichte einen Großteil des Mittelmeerbeckens kennzeichnete
Das Gebiet der Daunia, der antiken Capitanata, umfasst den Vorappenin, die Hochebene Tavoliere delle Puglie und den Gargano. Ihr Landschaftsbild ist äußerst vielfältig und reicht vom Grün der Naturparks und der Wälder des Binnenlands über das Gelb der Kornfelder des Tafellands bis zum Blau des Meeres, das einen wunderbaren Kontrast zu den weißen Felsklippen der Küste bildet
Projekt verwirklicht in Zusammenarbeit mit InnovaPuglia.