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Die Trulli und Das Itriatal

Alberobello chiesa di Sant'Antonio (quelle:  Visual Puglia )

After having admired the suggestive forest of trulli, almost as if to crown the historic area known as Rione Monte, stands the Chiesa di Sant'Antonio, or church of St. Anthony. This sacred site was built over a fourteen-month period between 1926 and 1927, demonstrating the strong sense of devotion of the inhabitants of Alberobello.Erected thanks to the decisive intervention of Don Antonio Lippolis to contrast the diffusion of Protestantism, the place of worship was designed by Engineer Signorile Bianchi and constructed by Master Builder Martino De Leonardis, following the indications provided by a special committee instituted to safeguard the integrity of this monumental zone. The limestone and construction techniques typical of the trulli (which inspired the conical roof), make this church a point of evocation and mediation between the past and present, antique and modern.The majestic three-part façade is dominated by a rose window and three tympanums with pensile arches, which recall the decorations of the Romanesque churches in Puglia. On the right side stands another bell tower (18.90 metres) and on the left the seminary, initially a summer retreat for young clergymen of the Diocese, it was later transformed into a reception structure for tourists.Inside there is a unique space, with a Greek cross-shaped floor-plan under a high dome. The larger apse was entirely frescoed during the twentieth century with the depiction of the Tree of Life, enriched by the majestic Crucifix by the maestro Adolfo Rollo.

Entdecken Sie das Land

In der Provinz Brindisi erzählen Steine und Bauten von den Ursprüngen dieses Landes. Via Appia und Via Traiana, die beiden antiken Straßen, die die apulische Stadt mit Rom verbanden, prägten den Verlauf der modernen Straßen, die ihren Trassen folgen. In dieser Stadt, in der Vergil starb, sind die Überreste von zwei Säulen aus dem 2. Jh. zu finden, die das Ende der Via Appia anzeigten.
Die Spuren der Normannen, Staufer und Anjous überwiegen auch in den Gebieten im Binnenland der Provinz sowie im ehemaligen Land der Messapier und sind in den Burgen von Mesagne, Oria und Ceglie Messàpica ganz offenkundig. In dieser Gegend besticht neben den städtischen Anlagen die von der Natur geformte Landschaft mit ihren Grotten, die die Flüsse im Laufe der Jahrhunderte mit ihrer geduldigen Erosionsarbeit gruben. Zeugnisse der Felskultur der Basilianermönche sind in der Umgebung von Ostuni zu finden. Die Sichtungstürme an der Küste nördlich von Brindisi berichten uns dagegen von den Überfällen der Piraten und der Sarazenen, während im selben Küstenabschnitt die Ausgrabungsstätte der antiken römischen Stadt Egnazia zu besichtigen ist.

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Die Trulli und das Itriatal

Die Trulli und das Itriatal Das Itriatal zeichnet sich durch eine üppige Vegetation aus. Hier dominieren die Olivenbäume, die auf dem Land der „Masserie" genannten Gehöfte, kleinen Festungen aus Stein, angebaut werden. Die Küsten zeichnen sich durch lange Sandstrände, Dünen und Naturschutzgebiete aus. Man findet zahlreiche Spuren der antiken messapischen Kultur wie Felsdörfer und Burgen, und der Anblick der Trulli, im Trockenmauerverfahren gebauter runder Steinhäuser, bleibt unvergesslich

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Land der Messapier

Land der Messapier Das stolze und besonders redliche Volk der Messapier baute zwischen dem 9. und 7. Jh. v.Chr. zahlreiche Ortschaften, die mit gigantischen Mauern befestigt wurden. Oria mit seiner charakteristischen Burg und die Ortschaft Mesagne bewahren Zeugnisse, die es ermöglichen, die Geschichte, Sitten und Gebräuche dieses Volks zu rekonstruieren

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Küste von Brindisi

Küste von Brindisi An der Küste im Raum Brindisi sind Städtchen mit mittelalterlichem Ortskern verstreut, die auf saubere Strände und ein kristallklares Meer blicken: Brindisi mit seiner imposanten Burg, die aus dem Meer aufragt, das von seinem Wachturm Torre Guaceto beherrschte Carovigno und Ostuni, die weiße Perle des Mittelmeers, das von Olivenhainen und einem herrlichen Strand umgeben einen unvergesslichen antiken Ortskern bewahrt

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