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Ionische Küste und Murgia Tarantina

Pulsano (quelle:  Visual Puglia )

Das Städtchen Pulsano liegt in einer Höhe von 40 Metern ü.d.M. in der Provinz Tarent und blickt auf ein wundervolles, klares Meer. Das touristische Angebot fußt eben auf diesem wunderschönen Teil des Ionischen Meers, einer familiären Gastfreundschaft und einer traditionsgebundenen Gastronomie.

Die Ursprünge von Pulsano sind uralt. Das Auffinden einer Nekropole und eines bewohnten Dorfes, die um das 14. Jh. v.Chr. herum datiert werden, bezeugt die Existenz der einzigen bisher im Golf von Tarent entdeckten Siedlung aus der Bronzezeit. In dem auf einer vorher bestehenden Siedlung errichteten Dorf wurden viele Überreste mykenischer Keramiken gefunden, die die starke Handelstätigkeit mit den Völkern der Ägäis bezeugen.

Im Gebiet von Pulsano wurden hier hergestellte Krüge gefunden, die für Süditalien typisch sind und „Dolii“ genannt wurden. Pulsanos Ruf als Ferienort ist bereits in römischer Zeit belegt, als an seiner Küste zahlreiche Villen gebaut wurden, in denen die römischen Adligen lange Zeiten der Ferien und der Erholung verbrachten. Die Gefahr von Einfällen der Sarazenen bezeugt der Ende des 16. Jahrhunderts von den Spaniern errichtete Sichtungsturm Castelluccia.

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Entdecken Sie das Land

In der Felskultur und in der griechischen Kultur sind die ältesten Wurzeln von Tarent und seiner Provinz auszumachen. Zwei Kulturen, die sich in diesem Teil Apuliens auf erstaunliche Art entwickelten, und zwar dank der Beschaffenheit des Gebiets, das einst wasserreich und sehr fruchtbar gewesen sein muss, da es das Interesse der griechischen Bauern erweckte, die im Jahre 706 v.Chr. hierher kamen und Tarent gründeten. Das Vorhandensein von heute unterirdischen Wasserläufen wird auch durch die zahlreichen Grotten und Einbuchtungen belegt, die durch die Erosion entstanden sind und zum geeigneten Ambiente für die Entwicklung der Felskultur wurde, einer Erscheinung, die überall in der Region zu finden ist, im Raum Tarent jedoch erstaunliche Formen erreichte. Heute weist die Provinz ein raueres Erscheinungsbild im Binnenland und sandige Wassertiefen und ein kristallklares Meer im Golf von Tarent auf. Von den antiken Kulturen bleibt der Zauber wundervoller Szenerien, die noch heute sichtbar sind und sich in das Schauspiel der Natur einfügen.

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Felssiedlungen

Felssiedlungen (Ginosa) In der Kalkhochebene im Raum Tarent können tiefe, von ehemaligen Wasserläufen gegrabene Schluchten und zahlreiche Grotten karstigen Ursprungs, in denen bereits in prähistorischer Zeit eine solide Felskultur entstand, besichtigt werden. Diese Höhlen dienten oft Schäfern und Bauern als Zufluchtsort und wurden im Mittelalter von den Basilianermönchen als Wohnstätte und Gebetsort gewählt. Spuren und Zeugnisse von Felssiedlungen, unterirdischen Dörfern und mit Fresken bemalten Wänden sind in der Umgebung von Mottola und Massafra zu bewundern

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Binnenland des Raums Tarent

Binnenland des Raums Tarent Im Binnenland der Provinz Tarent, dessen Landschaften vom Grün der Olivenhaine und der Weinberge beherrscht werden, sind zahlreiche kleine Städtchen wie Manduria oder Grottaglie verstreut, deren uralte Geschichte auf die Zeit der messapischen Kultur zurückgeht und deren Gebiete sehr interessante archäologische und Naturparks einschließen

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Ionische Küste

Ionische Küste Die ionische Küste zeichnet sich durch breite Strände und klares Wasser aus, das sanft in die Meerestiefen übergeht. An der Küste liegen Städte wie Tarent, „Stadt der zwei Meere" genannt, und Pulsano, das für Touristen besonders reizvoll ist und dessen einheimische Küche sehr beliebt ist

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