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Ionische Küste und Murgia Tarantina

Statte (quelle:  Visual Puglia )

Statte liegt nur wenige Kilometer von Tarent und dem Ionischen Meer entfernt und ist die jüngste Gemeinde dieser Region. Sie erreichte die Selbstverwaltung erst im Jahr 1993. Die in der Gegend entdeckten archäologischen Funde aus der Jungsteinzeit geben Zeugnis von primitiven menschlichen Siedlungen in der Schlucht von Leucaspide.
Im Mittelalter entwickelte sich die Felskultur, den roten Faden der Geschichte dieses Gebietes stellen tatsächlich die Grotten dar: Darin wohnten die ersten Familien von Statte, Bauern, die im Gebiet des Canale della Zingara sesshaft wurden, das heute noch bewohnt ist. Zwischen dem XIV und dem XVIII Jahrhundert wurde das Lehnsgut Statte von verschiedenen Großgrundbesitzerfamilien verwaltet; am Ende dieses Zeitraums wurde es zum Dorf, das vom Bezirk von Tarent abhängig war.
Die Selbstverwaltung der Gemeinde war ein sehnlicher Wunsch der gesamten Gemeinschaft. Das einstimmige Ergebnis der Volksabstimmung im Juni 1992 bestimmte die neue Zukunft von Statte.

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In der Felskultur und in der griechischen Kultur sind die ältesten Wurzeln von Tarent und seiner Provinz auszumachen. Zwei Kulturen, die sich in diesem Teil Apuliens auf erstaunliche Art entwickelten, und zwar dank der Beschaffenheit des Gebiets, das einst wasserreich und sehr fruchtbar gewesen sein muss, da es das Interesse der griechischen Bauern erweckte, die im Jahre 706 v.Chr. hierher kamen und Tarent gründeten. Das Vorhandensein von heute unterirdischen Wasserläufen wird auch durch die zahlreichen Grotten und Einbuchtungen belegt, die durch die Erosion entstanden sind und zum geeigneten Ambiente für die Entwicklung der Felskultur wurde, einer Erscheinung, die überall in der Region zu finden ist, im Raum Tarent jedoch erstaunliche Formen erreichte. Heute weist die Provinz ein raueres Erscheinungsbild im Binnenland und sandige Wassertiefen und ein kristallklares Meer im Golf von Tarent auf. Von den antiken Kulturen bleibt der Zauber wundervoller Szenerien, die noch heute sichtbar sind und sich in das Schauspiel der Natur einfügen.

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Felssiedlungen

Felssiedlungen (Ginosa) In der Kalkhochebene im Raum Tarent können tiefe, von ehemaligen Wasserläufen gegrabene Schluchten und zahlreiche Grotten karstigen Ursprungs, in denen bereits in prähistorischer Zeit eine solide Felskultur entstand, besichtigt werden. Diese Höhlen dienten oft Schäfern und Bauern als Zufluchtsort und wurden im Mittelalter von den Basilianermönchen als Wohnstätte und Gebetsort gewählt. Spuren und Zeugnisse von Felssiedlungen, unterirdischen Dörfern und mit Fresken bemalten Wänden sind in der Umgebung von Mottola und Massafra zu bewundern

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Binnenland des Raums Tarent

Binnenland des Raums Tarent Im Binnenland der Provinz Tarent, dessen Landschaften vom Grün der Olivenhaine und der Weinberge beherrscht werden, sind zahlreiche kleine Städtchen wie Manduria oder Grottaglie verstreut, deren uralte Geschichte auf die Zeit der messapischen Kultur zurückgeht und deren Gebiete sehr interessante archäologische und Naturparks einschließen

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Ionische Küste

Ionische Küste Die ionische Küste zeichnet sich durch breite Strände und klares Wasser aus, das sanft in die Meerestiefen übergeht. An der Küste liegen Städte wie Tarent, „Stadt der zwei Meere" genannt, und Pulsano, das für Touristen besonders reizvoll ist und dessen einheimische Küche sehr beliebt ist

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