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Die Murge bestehen aus einer rechteckigen Kalkhochebene, die vom Flusslauf des Ofanto, der „Soglia Messapica“ (Messapische Schwelle), der Basilicata und dem Adriatischen Meer begrenzt wird. Das Gebiet der Murge, das zum Teil durch den gleichnamigen Park geschützt ist, überrascht durch seine Vielfalt an unterschiedlichen Panoramen: Grotten, Wallfahrtskirchen, Befestigungsanlagen, Felskirchen und Felssiedlungen, kleine Ortschaften und große Städte.
An der Küste bieten Städte wie Bari, Mola und Polignano den Touristen ein klares Meer, wunderschöne Strände und ein äußerst umfangreiches Angebot an historischem Erbe und an Kunstschätzen. 
Im nördlichen Teil sind es dagegen Städte wie Andria und Altamura, die die Touristen mit ihrer Geschichte und ihrer reichen gastronomischen Tradition anziehen.
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Adriatische Küste

Adriatische Küste

Die Adriaküste im Raum Bari weist zahlreiche Städtchen auf, deren mittelalterlicher Ortskern auf ein klares, sauberes Meer mit wunderschönen Wassertiefen blickt. Die Hauptstadt Apuliens mit ihrer charakteristischen Burg liegt an der Küste, deren kleine Städte einen herrlichen, entspannenden Aufenthalt und ein Eintauchen in die Geschichte der Gegend ermöglichen
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Nördliche Murge

Nördliche Murge

In den nördlichen Murge (Kalkhochebenen) sind bezaubernde Ortschaften mittelalterlichen Ursprungs verstreut, kleine befestigte Städte, die ihre Einwohner im Laufe der Zeit gegen die Angriffe eindringender Feinde verteidigten. Andria verdankt seine Berühmtheit dem Castel del Monte mit seiner klassischen achteckigen Form, das Friedrich der II. als Jagdschloss bauen ließ. In Altamura dagegen wird ein Brot hergestellt, in dem der Duft des Korns und, wenn möglich, der apulischen Sonne voll zum Ausdruck kommt
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