Giovinazzo (quelle: Visual Puglia )
Das Gemeindegebiet von Giovinazzo befindet sich im Norden von Bari, wenige Kilometer von Molfetta entfernt. Der Legende zufolge wurde die Kleinstadt von dem griechischen Helden Perseus, Sohn Jupiters, gegründet wurde. Die geschichtlichen Funde hingegen lassen auf das Jahr 102 n. Chr. schließen, als das Dorf nach dem Willen Kaisers Trajan zu einer befestigten Stadt wurde. Konstantin der Große bereicherte die Stadt hingegen mit Kirchen und christlichen Kultstätten. Seit dem 5. Jahrhundert Bischofssitz wurde es im Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum. Unter der Herrschaft der Byzantiner, Normannen und Staufer wurden die Handelbeziehungen weiter ausgebaut, und so gibt es in der Altstadt auch heute noch Zeugnisse aus dem Mittelalter. Von großer Bedeutung ist der Hafen mit seiner großen Flotte an Fischkuttern.
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Die Murge bestehen aus einer rechteckigen Kalkhochebene, die vom Flusslauf des Ofanto, der „Soglia Messapica“ (Messapische Schwelle), der Basilicata und dem Adriatischen Meer begrenzt wird. Das Gebiet der Murge, das zum Teil durch den gleichnamigen Park geschützt ist, überrascht durch seine Vielfalt an unterschiedlichen Panoramen: Grotten, Wallfahrtskirchen, Befestigungsanlagen, Felskirchen und Felssiedlungen, kleine Ortschaften und große Städte. An der Küste bieten Städte wie Bari, Mola und Polignano den Touristen ein klares Meer, wunderschöne Strände und ein äußerst umfangreiches Angebot an historischem Erbe und an Kunstschätzen. Im nördlichen Teil sind es dagegen Städte wie Andria und Altamura, die die Touristen mit ihrer Geschichte und ihrer reichen gastronomischen Tradition anziehen.
Die Adriaküste im Raum Bari weist zahlreiche Städtchen auf, deren mittelalterlicher Ortskern auf ein klares, sauberes Meer mit wunderschönen Wassertiefen blickt. Die Hauptstadt Apuliens mit ihrer charakteristischen Burg liegt an der Küste, deren kleine Städte einen herrlichen, entspannenden Aufenthalt und ein Eintauchen in die Geschichte der Gegend ermöglichen
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In den nördlichen Murge (Kalkhochebenen) sind bezaubernde Ortschaften mittelalterlichen Ursprungs verstreut, kleine befestigte Städte, die ihre Einwohner im Laufe der Zeit gegen die Angriffe eindringender Feinde verteidigten. Andria verdankt seine Berühmtheit dem Castel del Monte mit seiner klassischen achteckigen Form, das Friedrich der II. als Jagdschloss bauen ließ. In Altamura dagegen wird ein Brot hergestellt, in dem der Duft des Korns und, wenn möglich, der apulischen Sonne voll zum Ausdruck kommt
Projekt verwirklicht in Zusammenarbeit mit InnovaPuglia.