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Von Manfredonia bis Polignano

Porto di Bari

Früh morgens fahren wir parallel zu den Salzlagerstätten der Capitanata schnell dahin, geradewegs in Richtung der Städte an der Küste des Landstreifens von Bari, wo uns die Sonne oben auf den Hügeln der Murgia das zauberhafte Achteck von Castel del Monte zeigt, das über viele Stunden unser Bezugspunkt war, um die Seeroute zu bestimmen. Der Wind von Nordost in dieser Zone verliert, je weiter man in Richtung Bisceglie, Molfetta und Bari hinab fährt, immer mehr an Stärke: Es ist daher an der Zeit, das ganze Großsegel zu hissen und sich einzurichten, um die Genua zu setzen, was es uns ermöglicht, mit größerer Geschwindigkeit zu navigieren. Es ist günstiger, bei Sonnenaufgang von Bari aufzubrechen, um den Abschnitt in Richtung Brindisi in Angriff zu nehmen; die Küste ändert sich hier neuerlich, sie ist hoch, felsig und es ist wunderbar, in Polignano a Mare anzukommen. 

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Gibt es in folgenden gemeindenerweitern/komprimieren

Bari (BA) - Bisceglie (BT) - Giovinazzo (BA) - Molfetta (BA) - Polignano a Mare (BA) - Trani (BT) - Manfredonia (FG)

Eigenschaftenerweitern/komprimieren

Typologie

Mit dem Segelboot


Zeitraum:

April - Mai - Juni - Juli - August - September


Besonders sehenswert:

Die Stadt Trani, wo es sich absolut empfiehlt, einen Halt einzulegen, führt uns in die sauberen historischen Zentren der apulischen Städte und in das in Hafennähe meist mondäne Leben ein. Der Hafen von Trani ist mit 500 Bootsliegeplätzen eingerichtet und hat eine Wassertiefe, die von 2 bis 5 Meter variiert.
Die Städtchen Bisceglie, Molfetta und Giovinazzo sind sodann greifbar nahe und sie sind alle mit gut eingerichteten Marinas und sicheren Anlegeplätzen ausgestattet. Der sichere Hafen von Bari ist auf jeden Fall, mit seinem wieder aufgeblühten historischen Zentrum, charakterisiert durch ein intensives Nachtleben, ein Anlegen wert. Dem steht um nichts das atemberaubende Spektakel nach, das die Stadt bietet, wenn man im alten Hafen vor Anker liegt. Die letzte Etappe ist Polignano a Mare, eine lebhafte touristische Örtlichkeit mit einem charakteristischen historischen Zentrum.


nützliches Rates

Längs der Strecke, die von Manfredonia nach Bari führt, sollte man immer in Richtung Gargano blicken. Dies ist wichtig für die Wetterinformationen: Wenn er scharf umrissen sichtbar ist und seine Spitzen hell sind, kündigt sich Schirokko an, wenn er bedeckt ist, kommt Südwestwind oder Nordwind auf. Schwarze Wolken hingegen kündigen Bora-Winde aus West bis Nordwest an, während Dunst entlang seiner Küste Winde aus dem ersten Quadranten ankündigen. Im Sommer muss man die Ebbe berücksichtigen, das Synonym für schönes Wetter. Bei Wind von Nordwest, der sogenannten “Burrina", muss man das Großsegel reffen und ein kleineres Klüversegel hissen, um eine sichere und schnelle Fahrt von Manfredonia hinunter in Richtung Brindisi in Angriff nehmen zu können.


Karteninformationenerweitern/komprimieren


Quellen:

Claudio Santoliquido


Aktualisiert am: 09/08/2011