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Polignano a mare

Polignano a mare (Adda Editore)

Polignano mit seinen charakteristischen weißen Häusern liegt direkt an der Adria, am Rand einer Steilküste.
Die Küste wird geprägt von einer langen Reihe an, durch die Meeresbrandung ausgehöhlten Grotten. Unterhalb des Ortes kommt man über eine Treppe zur Grotta Palazzese, eine der schönsten in der ganzen Gegend. Ihr hellblaues kristallklares Wasser ist Anziehungspunkt zahlreicher Touristen. So war auch laut einer Legende Königin Jeane d’Anjou von diesem Schauspiel an Lichtern und Farben der Grotte derart bezaubert, dass sie hier mit einem ihrer Pagen ein Schäferstündchen verbrachte.
Im Ortskern stößt man noch auf die Reste der antiken Stadtmauern und der 4 Wachtürme, die einst den Ort umgaben. Bemerkenswert ist auch der Torbogen Arco della Porta, einst einziger Zugang zum Ort, von dem aus die Zugbrücke befehligte wurde und über Angreifer heißes Öl geleert werden konnte. Sehenswert ist auch die der Assunta geweihte Mutterkirche Chiesa Matrice aus dem Jahr 1295. Außerhalb der Stadt stehen viele, oft sogar noch befestigte Gehöfte mit kleinen, in den Felsen geschlagenen Tempelanlagen. Sie dienten dem Kult der christlichen Religion.

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Kontakteerweitern/komprimieren

PLZ: 70044
Stadtbesuche (Gemeindezugehörigkeit): Polignano a Mare
Provinz: Bari
Website: www.comune.polignano-a-mare.ba.it/

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Tätigkeit/en:

In Polignano sollte man Tauchgänge im wunderbaren Meer machen, allein oder auf von Tauchclubs organisierten Ausflügen.


Küstenart:

Die Küsten von Polignano a mare sind von zahlreichen Grotten gekennzeichnet, die die Meeresbrandung über Jahrtausende hindurch in den Felsen hineingehöhlt hat. Die Meereswellen haben auch zur langsamen Erosion der Kalkfelsen an der Küste beigetragen.
Die Grotta Stalattitica und die Grotte della Foca können vom Meer aus erreicht werden. Sehr schön ist auch die Grotte delle Monache, die ziemlich abseits liegt und in der Vergangenheit den Nonnen ermöglichte, sich im Meer zu baden. Von historischem Interesse ist die Grotte dei Colombi, in der es eine Reihe von Stollen mit vielen Funden aus der Jungsteinzeit gibt.



Quellen: Herausgegeben von der Redaktion
Aktualisiert am: 14/05/2012